Jagdrevier des Rudels
Jagdrevier des Rudels
Ein vertrautes Territorium aus Felsen und weiten Ebenen, in dem das Rudel jeden Stein und jeden Fluchtweg kennt. Hier sind sie die unangefochtenen Jäger.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Sterne | =this.sterne |
| Habitat | ="[[" + this.habitat + "]]" |
| Terrain-Keywords | =join(map(this.terrain_keywords, (k) => "[[" + k + "]]"), ", ") |
| Klima | =join(map(this.klima, (c) => "[[" + c + "]]"), ", ") |
Regeltext & Effekte
- Am Ende der Runde, bevor Karten gezogen werden: Wenn du in dieser Runde die "Hunger"-Bedingung deines Rudels erfüllt hast (ein gegnerisches Tier besiegt wurde), darfst du dir die obersten 2 Karten deines Decks ansehen und eine davon auf deine Hand nehmen.
- Tiere mit dem Keyword Anführer können in dieser Arena nicht als Ziel von gegnerischen Instinktkarten gewählt werden.
Strategische Notizen
Diese Arena ist die "Heimatbasis" für das Wildhund-Deck. Sie verstärkt die Kernstrategie und deckt gleichzeitig eine der größten Schwächen des Archetyps ab.
- Belohnung des Spielplans: Der Kartenzieh-Effekt belohnt den Spieler direkt für das, was das Deck ohnehin tun will: erfolgreich jagen. Er verwandelt aggressives Spiel in Kartenvorteil und hilft, die Offensive am Laufen zu halten.
- Schutz der Anführer: Der zweite Effekt ist überlebenswichtig. Er schützt das Leitpaar vor gezielten "Entfernungs"-Instinktkarten und macht die gesamte "Engine" des Decks deutlich widerstandsfähiger.
- Terrain-Synergie: Das Offenes Gelände-Keyword synergiert perfekt mit dem Afrikanischer Wildhund (Jäger), dessen
Hetzjagddadurch günstiger wird.```
Damit haben die Wildhunde jetzt auch ihre verdiente Heimatbasis, die ihre einzigartige Spielweise perfekt unterstützt und schützt. Das rundet den Archetyp wunderbar ab.