Schwarm (Geier)
Schwarm (Geier)
Dies ist eine spezifische Art von Schwarm. Nur Tiere mit dieser Eigenschaft können sich einem Geier-Schwarm anschließen.
WIR STREICHEN KOMPLETT DEN SCHWARM
wir machen aus den Geiern Koexistierenden. Alle werte gehen drastisch herunter: besonderheit: Geier sind oftmals die ersten die AAS finden. sie können eigenschaften haben wie: Anpassung (Aas): Dieses Tier hat automatisch als erstes Initiative und oder eine ähnliche Fähigkeit wie dominanz am aas, die aber nur sagt: Ich habe automatisch als erster einen happen (geht aber nur mit einem Geier, einmal pro runde), könnte auch ein spezieller geier sein. ohrengeier und wollkragengeier sind eher einzelgänger Weißrückengeier sind eher sozialer
| Art | Sozialstruktur (typisch) | Zusammenleben mit anderen Arten | Schwarmtier? | Brutgruppen / Brutverhalten |
|---|---|---|---|---|
| Ohrengeier (Torgos tracheliotos) | Paarweise, territorial, einzelgängerisch. | Am Kadaver, dominiert kleinere Arten. | ❌ Nein | Kein Brutgruppenverhalten – monogam, einzelnes Horstpaar. |
| Weißrückengeier (Gyps africanus) | Sehr sozial: große Brutkolonien, Truppflüge. | Am Kadaver in großen Massen. | ✅ Ja | Koloniebrüter – viele Paare in Bäumen/Felsen, aber jedes Paar brütet für sich. |
| Wollkopfgeier (Trigonoceps occipitalis) | Einzelgängerisch oder paarweise. | Mit anderen am Kadaver, eher Randrolle. | ❌ Nein | Einzelbrüter – monogam, kein Gruppenbrüten. |
| Marabu (Leptoptilos crumenifer) | Koloniebrüter (Hunderte Paare), sonst oft einzeln. | Am Kadaver neben Geiern, opportunistisch. | ➖ Sozial, aber kein „Schwarm“. | Koloniebrüter – Hunderte Paare, jedes Nest eigenständig. |
| Rüppellgeier (Gyps rueppelli) | Sehr sozial, große Schwärme. | Am Kadaver in Massen, oft mit Weißrückengeiern. | ✅ Ja | Koloniebrüter, große Brutkolonien in Felsen. |
| Kapgeier (Gyps coprotheres) | Sozial, große Kolonien. | Mit anderen Gyps-Arten, Schwerpunkt im südlichen Afrika. | ✅ Ja | Koloniebrüter, meist Felswände. |
| Schmutzgeier (Neophron percnopterus) | Meist in Paaren oder kleinen Gruppen. | Oft in Randrolle am Kadaver, Spezialist (Werkzeuge, Eier aufschlagen). | ➖ Teilweise – kleine Trupps. | Paarweise, einzelne Nester. |
| Palmgeier (Gypohierax angolensis) | Territorial, paarweise. | Wenig Kontakt mit Aasgeiern, frisst überwiegend Palmfrüchte. | ❌ Nein | Einzelbrüter – jedes Paar eigenes Nest. |
| Bartgeier (Gypaetus barbatus) | Territorial, paarweise in Gebirgen. | Kein typischer Kadaverteilnehmer; spezialisiert auf Knochen. | ❌ Nein | Einzelbrüter in Felsen, keine Kolonien. |
| Kappengeier (Necrosyrtes monachus) | Oft in kleinen Gruppen, anpassungsfähig. | Am Kadaver als „Frühaufklärer“, drängelt sich früh an kleine Öffnungen. | ➖ Teils – kleine Schwärme. | Einzelbrüter, kein Gruppenbrüten. |
Spezifische Herden-Arten
Areneneffekte, die mit der Geiermechnanik zusammenhängen könnten:
Tiere können in dieser Arena nicht durch Effekte aus dem Spiel entfernt werden (z.B. auf die Hand zurück oder ins Deck gemischt werden). Zusätzlich, immer wenn die Aasfresser-Mechanik ausgelöst wird, gibt es eine zusätzliche Aktivierung.
Am Ende jeder Runde, wenn in dieser Runde kein Tier besiegt wurde, müssen beide Spieler die oberste Tierkarte ihres Decks auf ihren Ablagestapel legen.
TABLE WITHOUT ID
file.link as "Tier",
sterne as "Sterne"
FROM #tierkarte
WHERE contains(file.outlinks, this.file.link)
SORT name ASC